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25. August 2021

Bitschi contra Rauch: Aufnahme zusätzlicher Asylanten ist sicher nicht im Interesse unseres Landes!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Solange es Schwarz-Grün nicht schafft, kriminelle und gefährliche Asylanten wieder außer Landes zu bringen, darf es zu keiner Aufnahme von zusätzlichen Asylwerbern kommen“

Die Aufforderung von Grünen-Landesrat Johannes Rauch zur Aufnahme von weiteren Flüchtlingen aus Afghanistan stößt beim Vorarlberger FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi auf heftige Kritik. „Österreich und im Besonderen Vorarlberg haben ihren Beitrag bei der Aufnahme von Flüchtlingen mehr als geleistet, mit all den negativen Auswirkungen auf unser Sozialsystem, auf die Sicherheitssituation und das gesellschaftliche Zusammenleben bei uns im Land“, zeigt Bitschi auf. Der FPÖ-Landesobmann lehnt dementsprechend „die Aufnahme zusätzlicher Asylwerber in unserem Land“ ab.

Für Bitschi ist klar: „Solange es Schwarz-Grün nicht schafft, kriminelle und gefährliche Asylanten wieder außer Landes zu bringen, darf es zu keiner Aufnahme von zusätzlichen Asylwerbern bei uns im Land kommen. Wir brauchen keinen Abschiebestopp von Kriminellen, sondern einen Aufnahmestopp“, so Bitschi.

Von den Grünen würde sich Bitschi erhoffen, dass diese „den gleichen Einsatz, wie sie ihn immer wieder für ausländische Staatsbürger an den Tag legen, auch einmal für die eigene Bevölkerung zeigen“. „Und wenn wir uns die Probleme vor Augen führen, die wir aufgrund der großen Anzahl von Asylanten im Land haben – und dabei spielen gerade viele aus Afghanistan eine negative Rolle –, dann ist eine weitere Aufnahme sicher nicht im Interesse der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger und unseres Landes“, macht der FPÖ-Landesobmann klar.

Von Landeshauptmann Wallner (ÖVP) verlangt Bitschi, sich klar von den Forderungen von Landesrat Rauch zu distanzieren, für die schwarz-grüne Landesregierung eine unmissverständliche Ablehnung einer Aufnahme von zusätzlichen Asylanten sicherzustellen und somit seine Fehler aus dem Jahre 2015 nicht ein weiteres Mal zu begehen.

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