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02. August 2019

Bitschi: Aufgabe ist es, unser Krankenhauspersonal und die Patienten an allen Spitälern zu schützen!

FPÖ-Landesobmann: „Es ist nicht akzeptabel, dass in drei der fünf Landesspitäler immer noch kein Sicherheitspersonal eingesetzt wird“

Wie aus einer aktuellen Beantwortung einer FPÖ-Anfrage durch Gesundheitslandesrat Dr. Christian Bernhard hervorgeht, ist in den Landesspitälern Bludenz, Hohenems und Rankweil weiterhin kein Sicherheitspersonal im Einsatz ist. Kein Verständnis zeigt dafür FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi. „Obwohl aufgrund der bekannt gewordenen gewalttätigen Vorfälle alle wissen, dass sich die Sicherheitssituation in Spitälern immer mehr verschlechtert, sind die verantwortlichen Politiker offenbar immer noch nicht bereit, flächendeckend wirksame Maßnahmen zu treffen. Es ist nicht akzeptabel, dass in drei der fünf Landesspitäler immer noch kein Sicherheitspersonal eingesetzt wird“, spricht Bitschi Klartext und fragt: „Muss in Vorarlberg zuerst immer das Schlimmste eintreten, bevor die schwarz-grüne Politik endlich handelt?“

Der FPÖ-Landesobmann fordert jedenfalls erneut mehr Sicherheitspersonal an den Vorarlberger Spitälern. „Es ist Aufgabe der Politik, Krankenhauspersonal, Patienten und Besucher in allen unseren Spitälern zu schützen. Ansonsten stellt sich die Frage, ob für die verantwortlichen Politiker Ärzte, Pfleger und Patienten etwa in den Spitälern Bludenz und Hohenems weniger wert sind als in Bregenz und Feldkirch“, so Bitschi.

„Es muss allen klar sein, dass die Gewalttaten auch in Zukunft mehr und nicht weniger werden. Und deshalb ist es höchste Zeit, dass jetzt endlich ein Umdenken bei den verantwortlichen Politikern stattfindet. Ich sage: Schluss mit dem Schönreden von Problemen. Wir müssen jetzt endlich wirksame Lösungen für die Sicherheit unserer Bevölkerung umsetzen“, fordert Bitschi.

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