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27. September 2021

Allgäuer zur Weiterführung der S18-Evaluierung: „ÖVP-Landeshauptmann knickt vor grüner Verkehrsministerin ein“

FPÖ-Verkehrssprecher Daniel Allgäuer: „Statt die S18-Evaluierung sofort zu beenden, werden nun munter weiterhin Alternativ-Varianten geprüft, die in Wahrheit keine sind“

Nachdem Landeshauptmann Wallner (ÖVP) und Verkehrsministerin Gewessler (Grüne) nach einem heute stattgefundenen Gespräch gemeinsam berichtet haben, dass die S18-Evaluierung sogar noch bis ins Jahr 2022 fortgesetzt werde, kommt von FPÖ-Verkehrssprecher Daniel Allgäuer massive Kritik an dieser Vorgangsweise.

„Anstatt die S18-Evaluierung sofort zu beenden, werden nun munter weiterhin Alternativ-Varianten geprüft, die in Wahrheit keine sind. Der ÖVP-Landeshauptmann ist hier offensichtlich vor der grünen Verkehrsministerin eingeknickt und das zulasten der massiv vom Verkehr belasteten Bevölkerung im Unteren Rheintal. Statt dem ‚heißen Herbst‘, den Wallner gegenüber der grünen Verkehrsministerin groß angekündigt hat, gibt es jetzt erneut eine ‚kalte Dusche‘ für die verkehrsgeplagte Bevölkerung im unteren Rheintal“, stellt Allgäuer fest.

Für den FPÖ-Verkehrssprecher ist zu befürchten, dass die anhaltende Evaluierung das Entlastungsprojekt S18 nicht nur verzögert, sondern letztendlich auch massiv gefährdet. „Somit ist das Ergebnis des heutigen Gesprächs ein neuerlicher, herber Rückschlag für die Betroffenen“, erklärt der FPÖ-Verkehrssprecher.

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