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10. Juni 2021

Allgäuer zu S18: ÖVP stellt sich gegen Interessen der betroffenen Bevölkerung und der Wirtschaft!

ÖVP lehnt FPÖ-Initiative zur raschen Realisierung des Entlastungsprojekts S18 ab

Auf harte Kritik durch den FPÖ-Verkehrssprecher Daniel Allgäuer stößt die in der gestrigen Landtagssitzung zu später Stunde erfolgte Ablehnung der FPÖ-Initiative zur raschen Umsetzung des S18-Entlastungsprojekts durch die Landes-ÖVP. „Mit der Ablehnung einer Verfahrensbeschleunigung zur raschen Umsetzung der S18 stellt sich die ÖVP offen gegen die Interessen der vom Verkehr massiv belasteten Bevölkerung und der Wirtschaft“, kritisiert Allgäuer.

„Es ist ja bekannt, dass die Grünen offen gegen das S18-Enlastungsprojekt auftreten. Dass sich jetzt aber auch die ÖVP dieser völlig inakzeptablen und verantwortungslosen grünen Verzögerungspolitik anschließt und sich gegen die möglichst rasche Realisierung dieser Entlastungsstraße ausspricht, ist ein harter Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen“, zeigt Allgäuer kein Verständnis für die Haltung der Wallner-ÖVP.

„Ich halte es für im höchsten Maße verantwortungslos, wenn die ÖVP jetzt nicht einmal mehr bereit ist, ein unmissverständliches Bekenntnis zur S18 abzugeben. Anstatt ein notwendiges Zukunftsprojekt voranzutreiben, verabschiedet sich die ÖVP nun ganz offensichtlich auch von diesem wichtigen Entlastungsprojekt und schwenkt auf den GRÜNEN Verzögerungs- und Verhinderungspfad um. Das ist eine ungeheuerliche Geringschätzung der berechtigten Interessen der Bevölkerung als auch der Wirtschaft“, erklärt der FPÖ-Verkehrssprecher und betont gleichzeitig, dass sich die Freiheitlichen weiterhin mit aller Kraft für dieses Entlastungsprojekt einsetzen werden.

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