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27. August 2021

Allgäuer zu S18-Debatte: „Landeshauptmann Wallner schaut dem grünen Treiben schon viel zu lange zu!“

FPÖ-Verkehrssprecher Daniel Allgäuer: „Wer glaubt, dass die Grünen ihre Verhinderungsstrategie zur S 18 beenden, wird leider eines Besseren belehrt werden!“

„Wenn ÖVP-Verkehrslandesrat Marco Tittler heute meint, dass die Zurufe des grünen Regierungspartners zur Verhinderung der S 18 nun beendet sind, dann ist seine Hoffnung nicht mehr als ein frommer Wunsch ans Christkind. Denn wer ernsthaft glaubt, dass die Grünen ihre Verhinderungsstrategie zur S 18 beenden werden, wird leider sehr schnell eines Besseren belehrt werden“, so der freiheitliche Verkehrssprecher Daniel Allgäuer. Landeshauptmann Wallner schaut schon viel zu lange zu!

„Die grüne Verzögerungs- und Blockadepolitik bei diesem wichtigen Verkehrsentlastungsprojekt hat in Wahrheit gleich nach dem Unterschreiben des ÖVP-Grünen Regierungsabkommens – vorerst aus den Reihen der Kommunalpolitik – begonnen. Dass diese nun direkt aus der ersten Reihe, nämlich vom grünen Regierungspartner unter Assistenz der grünen Verkehrsministerin kommen, hat sich Landeshauptmann Markus Wallner selbst zuzuschreiben. Er hat es nämlich schlicht und einfach verabsäumt, dieser Entwicklung rechtzeitig und konsequent entgegenzutreten!“, ist für FP-Allgäuer klar.

Die vom Verkehr belasteten Menschen im Unteren Rheintal haben ein Recht auf Entlastung!

„Die vom Verkehr belastete Bevölkerung im Unteren Rheintal hat ein Recht auf die schnellstmögliche Realisierung der S 18. Sie muss schon viel zu lange auf die Umsetzung dieses für den Standort Vorarlberg ganz zentralen Infrastruktur- und Entlastungsprojektes warten. Das weitere Verzögern dieses Projektes wäre ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Menschen, das Zuschauen des Landeshauptmannes zu den Umtrieben der Grünen in dieser Frage ist es seit Langem“, fordert FP-Allgäuer im Sinne der verkehrsgeplagten Bevölkerung endlich ein vehementes Einschreiten des Landeshauptmannes.

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