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10. Oktober 2018

Allgäuer: Waffengesetznovelle schafft richtige Balance

FPÖ-Klubobmann begrüßt Stichwaffenverbot für Asylanten

Eine neue EU-Waffenrechtsrichtlinie soll bekanntlich die missbräuchliche Verwendung von Feuerwaffen für kriminelle und terroristische Zwecke bekämpfen. Österreich setzt die Novelle um. Neben Verbesserungen für Sicherheitsbehörden, Jäger und Sportschützen wird hinkünftig bestimmten Drittstaatsangehörigen wie Asylwerbern das Tragen jeglicher Waffen, als auch von Messern, Pfeffersprays sowie Schlagstöcken, verboten.

„Die Waffengesetznovelle, die die EU-Waffenrichtlinie in österreichisches Recht umsetzt, schafft die richtige Balance zwischen Sicherheitsbedürfnis, Verantwortung und Freiheitsrechten“, ist der freiheitliche Klubobmann Daniel Allgäuer überzeugt.

„Die Begründung des Innenministers im Hinblick auf die Verschärfungen für Drittstaatsangehörige und Asylwerber, wonach es in der letzten Zeit zu einer eklatanten Zunahme an Delikten gegen Leib und Leben mit Stichwaffen im Bereich von Asylwerbern gekommen ist, ist nachvollziehbar und sollte auch von der Caritas zur Kenntnis genommen werden“, schließt FPÖ-Klubobmann Allgäuer seine Ausführungen.

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