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07. Juli 2021

Allgäuer: Gewessler-Evaluierungspläne zur S18 völlig inakzeptabel!

FPÖ-Verkehrssprecher Daniel Allgäuer: „Jetzt müssen die vom Verkehr geplagten Vorarlbergerinnen und Vorarlberger ausbaden, dass die ÖVP zugelassen hat, dass eine grüne Umweltaktivistin Verkehrsministerin wurde“

Die Evaluierungspläne von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) zur S18 sind für FPÖ-Verkehrssprecher Daniel Allgäuer völlig inakzeptabel.

„Jetzt müssen die vom Verkehr geplagten Vorarlbergerinnen und Vorarlberger ausbaden, dass die ÖVP zugelassen hat, dass eine grüne Umweltaktivistin Verkehrsministerin wurde“, so Allgäuer. Dementsprechend unglaubwürdig ist für den Freiheitlichen Verkehrssprecher auch die jetzige ÖVP-Kritik an der Verkehrsministerin. „Wer die Grünen in die Regierung holt, ihnen das Verkehrsressort überlässt und zur Krönung auch noch eine ehemalige Global 2000-Geschäftsführerin als Verkehrsministerin zulässt, sollte sich nicht wundern, dass dann wichtige Infrastruktur- und Straßenbauprojekte im Land verzögert und verhindert werden“, hält Allgäuer auch Landeshauptmann Wallner (ÖVP) den Spiegel vor. Deshalb trage auch die ÖVP eine maßgebliche Mitverantwortung für diese für unser Land so katastrophale Verhinderungspolitik.

Die Freiheitlichen setzen sich jedenfalls auch weiterhin auf allen Ebenen für die rasche Umsetzung der S18 zur Entlastung der Menschen im Unteren Rheintal ein und fordern diesen notwendigen Einsatz auch von der ÖVP. „Der Herr Landeshauptmann darf nicht länger zuschauen, wie die grüne Ministerin den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern auf der Nase herumtanzt und ein ganz zentrales Zukunftsprojekt torpediert. Hier reichen auch ein paar harte Worte nichts, sondern hier muss endlich mit voller Kraft alles unternommen werden, um die Verhinderungspläne der grünen Ministerin abzustellen“, so Allgäuer.

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