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12. Oktober 2017

Bösch: Schwarz-rot-grüne Integrationspolitik ist gescheitert

FPÖ-Spitzenkandidat: „Ergebnisse der VN-Umfrage zur Integration in Vorarlberg bestätigt, was wir Freiheitliche schon lange aufzeigen“

Zu den Ergebnissen der in den VN veröffentlichten Umfrage des Marktforschungsinstituts Dr. Berndt zur Integration, wonach fast zwei Drittel der Vorarlberger die Integration in Vorarlberg als „sehr schlecht“ oder „eher schlecht“ einstufen, stellt der FPÖ-Spitzenkandidat zur Nationalratswahl Dr. Reinhard E. Bösch fest: „Das Umfrageergebnis ist - was die Unzufriedenheit mit den Entwicklungen der Integration in Vorarlberg anbelangt – an Deutlichkeit kaum zu überbieten. Es bestätigt zudem, was wir Freiheitliche schon lange aufzeigen. Die schwarz-rot-grüne Integrationspolitik ist auf allen Ebenen gescheitert!“

Verantwortlich dafür sei laut Bösch zum einen die „völlig ungezügelte Massenzuwanderungspolitik der letzten Jahre. „Unter dem Deckmantel des Asyls wurde durch das Versagen auf EU-Ebene und der rot-schwarzen Bundesregierung eine illegale Massenmigration möglich gemacht. Jetzt stehen wir vor den Trümmern dieser Willkommenspolitik, an der sich übrigens auch Außenminister Kurz ganz maßgeblich beteiligte. Leidtragende sind einmal mehr die Österreicher, die diese rot-schwarze Suppe jetzt auszulöffeln haben“, zeigt Bösch auf. Und noch immer würde es keinen wirkungsvollen Grenzschutz geben. „Solange die EU aber unfähig oder nicht willens ist, ihre Außengrenze zu sichern, muss die Bundesregierung endlich die Grenzen Österreichs wirksam schützen“, betont der FPÖ-Spitzenkandidat.

Hart ins Gericht geht Bösch im Bereich der schwarz-rot-grünen Integrationspolitik sowohl im Bund, als auch im Land. „Mit dieser „Kuschelpolitik, die teilweise sogar Züge einer Unterwerfungspolitik annimmt, muss Schluss sein. Wir müssen all jenen, die bei uns Leben wollen klar machen, dass Integration in erster Linie Anpassung bedeutet. Wer bei uns leben will, hat sich nach uns zu richten und nicht umgekehrt. Wer bei uns leben will, muss auch wissen: Unsere Hausordnung ist nicht verhandelbar. Integration hat in unsere Werteordnung zu erfolgen und das ist unsere Leitkultur“, stellt Bösch klar. Für alle Integrationsverweigerer, die das nicht akzeptieren fordert Bösch konsequente Sanktionen. „Es kann nicht sein, dass bei uns im Land Menschen alle Vorteile genießen, selbst aber nichts beitragen, ja im Gegenteil unsere Werte, unsere Traditionen und schlussendlich auch unseren Staat und die Demokratie ablehnen“, so der FPÖ-Spitzenkandidat abschließend.

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