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30. Juni 2017 | Landesverteidigung

Bösch: Riesenerfolg für ehemalige Zeitsoldaten!

Freiheitliche Personalvertretung und Bundesheergewerkschaft setzen sich durch: 30-Monate-Pensionsdeckelung für ehemalige Zeitsoldaten fällt!

Foto: Bundesheer/Guenter Filzwieser

Die ehemaligen Zeitsoldaten, von denen viele nun kurz vor dem Pensionsantritt sind, können nun aufatmen. Die vor 15 Jahren im Zuge der Pensionsreform beschlossene Deckelung der anrechenbaren Monate auf maximal 30 wird nun aufgehoben. Sichtlich erfreut über diesen Umstand zeigt sich der Wehrsprecher der FPÖ, Reinhard Eugen Bösch, über diese Änderung.

FPÖ-Anträge wurden bisher von SPÖ und ÖVP abgelehnt

Aufgrund des massiven Eintretens für die Abschaffung dieser Pensionsregelung durch die FGÖ-Bundesheergewerkschaft und die freiheitliche Personalvertretung AUF/AFH wurden seitens der FPÖ bereits mehrmals Anträge zur Beseitigung dieses Missstandes eingebracht, die von den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP bisher immer wieder abgelehnt worden sind, zuletzt im Frühjahr 2017. „Es ist wirklich ein Meilenstein, dass diese Ungerechtigkeit jetzt beseitigt wird. Wir haben jahrelang für die Aufhebung dieser 30-Monate-Deckelung gekämpft“, freut sich Manfred Haidinger, der Präsident der FGÖ-Bundesheergewerkschaft. Auch für den Vorsitzenden der freiheitlichen Personalvertreter der AUF/AFH, Werner Hammer, sei der Vorstoß längst überfällig: „Es musste etwas geschehen, denn es kann nicht sein, dass den ehemaligen Zeitsoldaten, von denen manche bis zu 15 Jahre gedient haben, von dieser Zeit nur 30 Monate auf die Pension angerechnet werden.“  

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