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01. Dezember 2017

Bitschi zu Integrationsbarometer: Freiheitliche Standpunkte werden bestätigt

FPÖ-Integrationssprecher: „Die überwiegende Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher teilt sowohl bei den Problemstellungen, als auch bei den Lösungen freiheitliche Haltungen“

Heute wurde das aktuelle Integrationsbarometer des Österreichischen Integrationsfonds, das in regelmäßigen Zeitabständen 1.000 österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zum Zusammenleben von Menschen ohne und mit Migrationshintergrund befragt, veröffentlicht. Die Ergebnisse dieser Befragung sieht der FPÖ-Integrationssprecher im Vorarlberger Landtag, Christof Bitschi als deutliche Bestätigung freiheitlicher Standpunkte. „Die überwiegende Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher teilt sowohl bei den Problemstellungen, als auch bei den Lösungen freiheitliche Haltungen“, zeigt Bitschi auf. So würden 74% der Befragten die Existenz von Parallelgesellschaften bejahen, wobei das Hauptproblem ganz klar bei muslimischen Gruppen gesehen werde. „Die Probleme zeigen wir Freiheitliche als einzige seit Jahren schonungslos und klar auf, während die anderen Parteien genau diese durch ihre verantwortungslose Zuwanderungs- und Integrationspolitik verursacht gehaben.“

Erfreulich ist für Bitschi die große Zustimmung zu freiheitlichen Programmpunkten durch die befragten Österreicherinnen und Österreicher. So seien laut Stimmungsbarometer 80% für strengere Kontrollen der Moscheen, um möglichen Radikalisierungsentwicklungen entgegenzuwirken. 86% würden sich für eine strengere Kontrolle der Auslandsfinanzierung von Moscheen aussprechen.

Bitschi fordert Neuausrichtung des Vorarlberger Integrationsleitbildes

Auf große Unterstützung würden laut Bitschi auch die freiheitlichen Grundsätze im Sozialbereich stoßen. „Fast zwei Drittel sind für eine Auszahlung von Sozialleistungen erst nach fünf Jahren. Zudem fordern 90% eine Koppelung der Auszahlung von Sozialleistungen an die Integrationsbereitschaft. 76% stimmen einer Deutschpflicht für den Erhalt einer Gemeindewohnung zu. Diese überwältigenden Zustimmungswerte belegen ganz deutlich die Richtigkeit unserer Vorschläge“, streicht der FPÖ-Integrationssprecher hervor. Gleichzeitig richtet er einen deutlichen Appell an die verantwortlichen Bundes- und Landespolitiker, diesen Vorschlägen nun endlich zum Durchbruch zu verhelfen. „Es ist höchste Zeit endlich zu handeln. Während ich dafür bei einer allfälligen türkis-blauen Zusammenarbeit im Bund gute Voraussetzungen sehe, ist bei der schwarz-grünen Kuschelregierung im Land keinerlei Bereitschaft zur notwendigen Kursänderung zu erkennen“, betont Bitschi. Landeshauptmann Wallner versuche zwar ab und zu verbal den starken Mann zu spielen, konkrete Handlungen bliebe er aber weitgehend schuldig, bedauert der FPÖ-Abgeordnete. Er verlangt endlich Bewegung in dieser Frage und fordert darum eine Neuausrichtung des Integrationsleitbildes für Vorarlberg. „Seit der Erstellung des Leitbildes im Jahre 2010 hat sich die Situation deutlich geändert. Deshalb ist es dringend notwendig, auch das Leitbild und die daraus abgeleiteten Maßnahmen neu zu denken und umzusetzen“, fordert Bitschi abschließend.

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