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04. Dezember 2017

Allgäuer: Zurufe von ÖVP-Klubobmann Frühstück sind entbehrlich

FPÖ-Klubobmann: „Wir Freiheitlichen vertreten zu jeder Zeit die Interessen der Vorarlberger Versicherten“

„Die Vertreter der ÖVP Vorarlberg sollten sich an ihre eigenen Parteikollegen in Wien wenden“, so reagiert FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer auf Äußerungen zur Kassenreform von ÖVP-Klubobmann Frühstück in Richtung Freiheitliche. Und Allgäuer weiter: „Offenbar ist der Einfluss von Landeshauptmann Wallner und seiner schwarzen Uralt-ÖVP in der neuen türkisen Volkspartei von Sebastian Kurz nicht mehr besonders ausgeprägt. Die entbehrlichen Zurufe über die Medien an politische Mitbewerber sind nichts anderes als Ausdruck von Hilflosigkeit und sollen ganz offensichtlich von der eigenen Schwäche ablenken.“

Allgäuer hält fest, dass die Freiheitlichen zu jeder Zeit die Interessen der Vorarlberger Versicherten vertreten. „Für uns ist entscheidend, dass es zu Verbesserungen für die Vorarlberger Versicherten und Einsparungen im Verwaltungsbereich kommt. Gespart werden muss am System, nicht an den Leistungen“, so der FPÖ-Klubobmann. In diesem Sinne könne er den Vorschlägen von VGKK-Obmann Manfred Brunner nach einer Zusammenlegung der Sozialversicherungen auf Länderebene durchaus etwas abgewinnen. „Klar ist: Es braucht Reformen und es braucht Veränderung! Die Leistungen müssen in Zukunft österreichweit harmonisiert werden. Gleichzeitig muss es aber auch zum Abbau von 'Verwaltungsspeck' kommen“, betont Allgäuer.

„Während die ÖVP Vorarlberg wieder einmal zurückrudert und für Stillstand steht, stehen wir Freiheitlichen zur gültigen Beschlusslage des Vorarlberger Landtages!“, erklärt FPÖ-Klubchef Allgäuer abschließend.

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