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06. Oktober 2017

Allgäuer zum Harder Grundstücksdeal: „Unmoral der ÖVP erreicht ihren Höhepunkt“

ÖVP-Sozialsprecher Kucera und ÖVP-Gemeindepolitiker Büchele rücktrittsreif.

„Die Unmoral der ÖVP erreicht ihren Höhepunkt“, mit diesen Worten reagiert der FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer auf den vom Landesgericht Feldkirch für unwirksam erklärten Kaufvertrag für ein Grundstück in Hard.

„Dieser Fall ist ein Spiegelbild für die Schamlosigkeit, mit der ÖVP-Mandatare immer wieder agieren. Moralisch besonders verwerflich in dieser Causa ist die Tatsache, dass der ÖVP-Sozialsprecher Kucera im Landtag den für ungültig erklärten Kaufvertrag noch formuliert hat. Kucera sollte sich eigentlich als Sozialsprecher für die Stärkung und nicht für die Schwächung dementer Menschen einsetzen. Mit diesem von ihm ausgearbeiteten Vertragswerk ist er aus meiner Sicht mehr als rücktrittsreif“, so Allgäuer.

„Erneut macht die ÖVP mit moralisch unanständigen Grundstücksgeschäften auf sich aufmerksam und beweist die tief in dieser Partei verankerte Nehmermentalität. Wenn jemand so weit geht und einem dementen Menschen ein Grundstück zu einem Spottpreis abluchst, dann wird eine Grenze überschritten, die es nicht zu überschreiten gilt. Die beiden ÖVP-Politiker – sowohl der Gemeindepolitiker Büchele als auch der Landtagsabgeordnete Kucera – sollten Anstand an den Tag legen und Konsequenzen ziehen“, so Allgäuer.

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