Freiheitliche Jugend präsentiert Grundsätze im Bereich Integration.

Klare Vorstellungen darüber, wie Integration in Vorarlberg laufen muss, hat die Freiheitliche Jugend. „Wer bei uns leben will, hat sich nach uns zu richten und nicht umgekehrt. Denen, die zu uns kommen wollen, muss von Anfang an eines klar gesagt werden: Unsere Hausordnung ist nicht verhandelbar. Integration hat in unsere Werteordnung zu erfolgen“, erklärt RFJ-Obmann und FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Christof Bitschi die Grundsätze der Freiheitlichen Jugend zur Integration.

„Menschen, die eine Bleibeperspektive in unserem Land haben, müssen unsere Sprache lernen, sich an unsere Gesetze halten, selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen und mit uns leben wollen statt neben oder gegen uns. Wer das nicht akzeptierten will, darf unser Land gerne wieder verlassen und sich ein anderes Land aussuchen“, stellt Bitschi klar.

Gerade im Schulbereich sieht die Freiheitliche Jugend Handlungsbedarf. Hier formuliert Bitschi konkrete Forderungen: „Deutsch ist ein Muss. Jedes Kind muss bei Schuleintritt die deutsche Sprache beherrschen. Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen sollen nicht in den Regelunterricht aufgenommen, sondern in eigenen Deutschförderklassen schulfit gemacht werden. Zudem fordern wir die Einführung von Deutsch als Schulsprache. Kinder und Jugendliche sollen auch in den Pausen dazu verpflichtet werden, miteinander Deutsch zu sprechen. Das baut Hürden ab und fördert die Integration“, erklärt Bitschi.

Ein besonderes Integrationshindernis stellt für die Freiheitliche Jugend der Politische Islam dar. „Hier gilt es, Flagge zu zeigen und unsere Werte und Traditionen gegen den Machtanspruch des Politischen Islam zu verteidigen und der zunehmenden Islamisierung entgegenzutreten. Wir fordern neben dem Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst, insbesondere auch an Schulen“, skizziert der Freiheitliche Jugendchef weitere Grundsätze.

Fehl am Platz ist für Bitschi die falsch verstandene Toleranz, die uns manche linken Gutmenschen versuchen aufzudrücken. „Für uns steht fest: Aus dem Christkindlmarkt wird kein Wintermarkt und an unseren Schulen haben auch weiterhin Weihnachtsfeiern und keine Winterfeste stattzufinden. Zudem muss klar sein, dass das Kreuz als Symbol unserer christlich-abendländisch geprägten Gesellschaft in sämtlichen Klassenzimmern Vorarlbergs hängt“, so der freiheitliche Jugendobmann abschließend.

 

 

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