Umsetzung des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst kann mit der FPÖ jederzeit umgesetzt werden.

Mit einiger Verwunderung, aber durchaus erfreut nimmt RFJ-Obmann und FPÖ-Jugendsprecher Christof Bitschi die jüngsten Äußerungen von ÖVP-Landeshauptmann Wallner zum Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst zur Kenntnis. Verwundert deshalb, weil die Landesregierung in Gestalt der beiden Landesrätinnen Mennel (ÖVP) und Wiesflecker (Grüne) ein Kopftuchverbot an Schulen und im öffentlichen Dienst noch am 27.10.2016 im Zuge einer Anfragebeantwortung ganz generell als rechtlich nicht zulässig bezeichnet habe, so Bitschi.

„Nur 2 Monate später hat nun entweder ein Umdenken in der Landesregierung stattgefunden, oder die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut. Oder tun will. Denn einmal mehr hat Wallner bis jetzt nur große Sprüche geklopft. Wenn es ihm mit einer Umsetzung des Kopftuchverbots wirklich ernst ist, dann kann er das mit Unterstützung der FPÖ jederzeit umsetzen“, macht der FPÖ-Jungpolitiker ein Angebot an die ÖVP.

Es werde sich zeigen, ob Wallner dann auch einmal zu seinem Wort stehe, oder sich schlussendlich von den Grünen wieder auf den Linkskurs bringen lasse. „So wie das die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zum Schaden des Landes leider so oft erleben müssen“, zeigt Bitschi auf und erinnert in diesem Zusammenhang etwa an die Diskussion um die Mindestsicherung, in der Wallner auch ein ums andere Mal vor den Grünen auf die Knie gehe.

 

 

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