„Wer unseren Staat bedroht, hat sein Gastrecht verwirkt“, spricht Christof Bitschi, RFJ-Obmann und FPÖ-Jugendsprecher, in der Debatte um den Umgang mit sogenannten Gefährdern Klartext. Bitschi fordert für Gefährder die Schubhaft. Zudem müsse es deutliche Erleichterungen für die Abschiebung bestimmter Gruppen geben, so der Obmann der Freiheitlichen Jugend.

Handlungsbedarf sieht Bitschi auch im Umgang mit IS-Rückkehrern. Personen, die für die Mörderbanden des Islamischen Staates in den Krieg ziehen, haben jedes Recht auf die österreichische Staatsbürgerschaft verloren und müssen mit einem Aufenthaltsverbot für Österreich belegt werden“, zeigt der FPÖ-Jugendsprecher den Weg vor. Zudem fordert Bitschi ein eigenes Verbotsgesetz für Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) mit einem erhöhten Strafausmaß.

Interessant sind für Bitschi indes die offensichtlichen Richtungsdiskussionen in der ÖVP. „Während sich die Jugend der Partei, in Person des neuen JVP-Obmanns Wichtl, offenbar um die Sicherheit im Lande sorge und den vorherrschenden Problemen in die Augen sieht, kuschelt die ÖVP-Spitze rund um LH Wallner unverdrossen mit den realitätsfremden grünen Willkommensklatschern“, so der RFJ-Obmann. Bitschi ortet ein deutliches Schwinden des innerparteilichen Rückhalts für den Linkskurs, den Wallner der ÖVP verordnet hat.

 

 

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