28 Empfehlungen des Landes-Rechnungshofes unterstreichen den Handlungsbedarf

„Aus der Prüfung der Landwirtschaftsabteilung des Landes, der Agrarbezirksbehörde sowie der Landwirtschaftskammer ist ein umfangreiches Pflichtenheft sowohl für die Landesregierung als auch für die Landwirtschaftskammer hervorgegangen, dem sich die geprüften Stellen umfassend widmen werden müssen“, so die erste Reaktion des Obmannes des Kontrollausschusses im Vorarlberger Landtag, KO Daniel Allgäuer, auf den heute präsentierten Prüfbericht des Landes-Rechnungshofs zur „Aufgabenwahrnehmung im Vollzugsbereich Landwirtschaft“.

„Die insgesamt 28 ausgesprochenen Empfehlungen unterstreichen den Handlungsbedarf und müssen als Chance gesehen werden, den in Zeiten zunehmender Globalisierung wichtigen Bereich einer funktionierenden regionalen Landwirtschaft nachhaltig und transparent zu gestalten. Das Bekenntnis sowohl der Bevölkerung als auch der Politik zu unseren Bauern ist ein klares und die Wertschätzung gegenüber den heimischen Landwirtschaftsbetrieben ist eine sehr hohe. Gerade dieser Stellenwert der Landwirtschaft verlangt aber auch nach transparenten und nachvollziehbaren Förderungsmechanismen, zweckmäßigen Strukturen und effizienten Steuerungs- und Kontrollmechanismen“, so Allgäuer.

„Ziel muss es sein, sich offensiv mit den Empfehlungen des Landes-Rechnungshofs auseinanderzusetzen und das aufgezeigte Optimierungspotenzial zu nutzen“, betont der Kontrollausschuss-Obmann abschließend. 

 

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