Stadtparteitag FPÖ Dornbirn: Stadtrat Walter Schönbeck einstimmig als Stadtparteiobmann bestätigt!

Wem in Dornbirn Sicherheit  etwas wert ist, der hat in den Freiheitlichen einen verlässlichen Partner!

Beim Parteitag der FPÖ Dornbirn wurde Stadtrat Walter Schönbeck wiederum einstimmig als Obmann bestätigt! Er beginnt damit seine 8. Periode als Stadtparteiobmann der FPÖ, was die starke Kontinuität der Dornbirner Blauen bestätigt. Als sein Stellvertreter wurde Dr. Reinhard E.Bösch ebenfalls einstimmig gewählt. Weitere wichtige Funktionen bekleiden  als Schriftführer Martin Schäffer sowie Inge Künz als für die Finanzen der Stadtpartei Verantwortliche.

 

In seinem Referat betonte Stadtparteiobmann Schönbeck  die wichtigsten Anliegen der Dornbirner Freiheitlichen. „In Sachen Gewerbestraße Bobletten, bei der die ÖVP – weshalb auch immer versucht -,eine positive Lösung zu verhindern, werden wir ganz sicher nicht locker lassen. Immer nur neue Studien in Auftrag zu geben, sei auch  sicher nicht im Interesse von „ausgewogen 2015“ denn es verursache nur unnötige Kosten. „Bei der leidigen Geschichte Baubewilligungen bieten wir uns als Anwalt der Bauwerber in Dornbirn an. Wir fordern diesbezüglich das „GLEICHE RECHT“  für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, betonte Stadtparteiobmann Schönbeck unmissverständlich.

 

Das Hauptanliegen der Dornbirner FPÖ ist und bleibt  jedoch das Thema „Sicherheit in der Stadt“. Das mehr als notwendige Polizeirevier am Bahnhof könnte mit etwas mehr guten Willen der ÖVP bald umgesetzt werden. Es entspricht, so Stadtrat Schönbeck, einfach der Tatsache, dass sich der Vandalismus rund um den Bahnhof eher steigend als rückläufig zeigt. Diesem Missstand zu entkommen, wird wohl nur mit verstärkter Präsenz der Exekutive, verbunden mit einem Polizeirevier am Bahnhof, begegnet werden können. Dasselbe gilt aber  auch bzgl. der neuesten Vandalenakte, wie vergangene Woche im Wallenmahd geschehen.  Solches kann ebenfalls nur durch verstärkte Präsenz der Exekutive bekämpft werden. Was wir Dornbirner Freiheitliche in diesem Zusammenhang sicher nicht gelten lassen, ist die Ausrede, es wären zu wenig finanzielle Mittel für die Sicherheit der Bevölkerung vorhanden. „Wir stellen uns gerne zur Verfügung, den Dornbirner Förderdschungel zu durchleuchten!“ Hier könnten problemlos Mittel freigemacht werden, welche  dann besser, nämlich für die Sicherheit, verwendet und investiert werden könnten, so der Freiheitliche Stadtparteiobmann Schönbeck abschließend!

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