FPÖ-Klubobmann Egger: „Hartnäckigkeit der Freiheitlichen sorgt für flexiblere Beschneiungsrichtlinie“

Kritik an unnötiger Begleitstudie.

Grundsätzlich zufrieden zeigt sich der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger mit der von der Landesregierung beschlossenen neuen Beschneiungsrichtlinie: „Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt und dafür gesorgt, dass in den Tourismusregionen jetzt endlich flexibler beschneit werden kann.“

Die nun erfolgte Änderung der Beschneiungsrichtlinie geht auf einen Antrag der FPÖ aus dem April des Jahres zurück, im Rahmen dessen eine flexiblere Beschneiungsrichtlinie, die sich an den Temperaturvoraussetzungen orientiert, gefordert wurde. „Dieser Forderung wurde nun vom Land durch eine mögliche Depotbeschneiung ab dem 1. Oktober bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius Rechnung getragen. Einziger Wermutstropfen ist der neuerliche, unverständliche Kniefall der Landesregierung vor dem Naturschutz. Die vorgesehene begleitende wissenschaftliche Studie ist nichts weiter als eine Quersubventionierung für die ‚Naturschutzbranche’, denn die bisherigen Erkenntnisse über Depotbeschneiungen zeugen von keiner Gefährdung für die Vegetation. Gerade in Zeiten des notwendigen Sparens sollte man auf unnötige Studien verzichten“, so Egger.

„Nichtsdestotrotz hat unsere Initiative dazu geführt, dass der Wintertourismus, als eine tragende Säule unserer Gesamtwirtschaft, gestärkt wurde und wir die jahrelang dauernde ÖVP-Blockadepolitik in der Frage der Beschneiung beenden konnten“, zeigt sich der FPÖ-Klubchef am Ende zufrieden.