Leserbrief: Linkes Demokratieverständnis

Eigentlich sollte man die Sozialistische Jugend (SJ) erst gar nicht kommentieren, aber die Vorkommnisse gegenüber der freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz anläßlich Ihres Besuchstages in Vorarlberg können nicht einfach so stehen gelassen werden.

Es ist schon bemerkenswert, dass die Sozialistische Jugend, die Parteijugend des Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer für eine Demonstration missbraucht wird, um eine politische Mitbewerberin bei ihrer Wahlwerbung zu stören.

Für uns haben die Jungsozis mit dieser Aktion wieder einmal den traurigen Beweis geliefert, wie es um das Demokratieverständnis der Linken steht. Wir wissen, dass Barbara Rosenkranz diese undemokratischen Angriffe mit einem umso größeren Einsatz für Österreich beantworten wird. Der Sozialistischen Jugend empfehlen wir, sich lieber um die Beschäftigungsprobleme der Jugendlichen zu kümmern, als auf Kosten der Steuerzahler – schließlich mussten Exekutivbeamte die Demonstration begleiten – zu demonstrieren.

Es ist bewundernswert, was Barbara Rosenkranz in den letzten Wochen einstecken musste. Von Verleumdungskampagnen linker Medien gegen ihre Person bis hin zu Angriffen gegen ihre Kinder und Familie. Unsere Hochachtung und vollsten Respekt für eine Frau, die ihren Mann steht. Für uns ist Barbara Rosenkranz die beste Wahl für Österreich!

Nicole Hosp, Lustenau

Jürgen Bereuter, Alberschwende

Marc Dold, Hohenems

Martin Schäffer, Dornbirn

Christine Rainer, Dornbirn

Gerhard Stauber, Dornbirn