FPÖ-Bildungssprecherin Benzer: „Ignoranz der islamischen Glaubensgemeinschaft ist inakzeptabel!“
Mehr Mitbestimmung beim Islam-Unterricht gefordert.
Die Beantwortung ihrer Anfrage bestätigt die FPÖ-Bildungssprecherin, LAbg Silvia Benzer, in der Forderung nach mehr Mitbestimmung beim Islam-Unterricht: „Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass wir bei der Bestellung der Islam-Lehrer ebenso mitbestimmen können, wie bei der Auswahl des Unterrichtsmaterials. Weder Lehrer, die nicht Deutsch sprechen, noch die unbefriedigende Präsenz der zuständigen Fachinspektoren wird die FPÖ tolerieren!“
„Die von der Islamischen Glaubensgemeinschaft an den Tag gelegte Ignoranz gegenüber unseren gesetzlichen Vorgaben für den Religionsunterricht ist inakzeptabel. Hier muss auch von Bundesseite mit der richtigen Sprache geantwortet werden. Das Recht auf freie Religionsausübung bedeutet nicht automatisch, dass man sich über alles hinwegsetzen kann und sich nur äußerst unbefriedigend um die Kontrolle der Lehrinhalte kümmert“, so Benzer.
„Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie unter dem Deckmantel der freien Religionsausübung unsere Rechtsvorschriften kontinuierlich ignoriert werden. Hier braucht es mehr Mitsprache bei der Lehrerbestellung und eine effiziente Kontrolle von österreichischer Seite“, gibt die FPÖ-Bildungssprecherin unmissverständlich zu verstehen.
