FPÖ-Frauensprecherin Spiß fordert Gleichberechtigung statt Gleichmacherei

Quotenpolitik hilft den Frauen nicht.

„Gleichberechtigung ja, Gleichmacherei nein. Frauen und Männer sind allein schon aufgrund biologischer Gegebenheiten unterschiedlich. Diese Unterschiedlichkeit soll keiner Gleichmacherei weichen, sondern im Gegenteil gefördert werden. Frauen sollen in ihren vielfältigen Kompetenzen gestärkt werden“, erklärt die FPÖ-Frauensprecherin, LAbg Kornelia Spiß, anlässlich des heutigen Welt-Frauentages.

„Egal, ob sich Frauen dafür entscheiden, sich voll und ganz ihrer Aufgabe als Mutter zu widmen, Karriere zu machen oder versuchen Familie und Beruf zu vereinbaren – unsere Frauen ‚stellen ihren Mann’ und sind in der von ihnen gewählten Lebensform zu unterstützen. Wir brauchen auch keine Quotenfrauen, denn unsere Frauen behaupten sich in Wirtschaft und Politik bestens. Nicht wer Frau oder Mann ist, sondern wer am besten qualifiziert ist, soll den angestrebten Job bzw. das angestrebte Amt bekommen“, so die FPÖ-Frauensprecherin.

Einen entscheidenden Faktor zur Stärkung der Frauen sieht Spiß in der Bildungspolitik. „Bildung ist der Schlüssel, um die Situation der Mädchen und Frauen entscheidend zu verbessern. Je besser die Schul- und Berufsausbildung, desto weniger sind Frauen vor Existenzgefährdung und Armut bedroht. Hier sind ebenso verstärkt Schwerpunkte zu setzen wie bei der pensionsrechtlichen Absicherung der Frauen“, erklärt die FPÖ-Abgeordnete Kornelia Spiß abschließend.