Bludenzer FPÖ-Kandidat Weixlbaumer: „Katzenmayer redet Integrationsdefizite permanent schön“

Integrationsverweigerung entschieden begegnen.

„Bürgermeister Katzenmayer redet die vorhandenen Integrationsdefizite permanent schön. In Bludenz mögen vielleicht 68 Nationen leben, aber wir haben die Probleme in erster Linie mit der türkisch-stämmigen Bevölkerung. Ich erwarte mir, dass Katzenmayer endlich aufhört, seine Augen vor der Realität zu verschließen“, reagiert der Bludenzer FPÖ-Spitzenkandidat Joachim Weixlbaumer auf die Aussagen des Bludenzer Bürgermeisters beim heutigen ÖVP-Wahlkampfauftakt.

„Im Gegensatz zur ÖVP haben wir den Mut auch unangenehme Dinge anzusprechen und Fehlentwicklungen aufzuzeigen. Die Defizite in der Integration treten offen zutage und jeder der diese ignoriert, handelt unverantwortlich. Es kann nicht sein, dass Kinder, die bei uns geboren sind, beim Eintritt in den Kindergarten oder die Schule wenig bis gar kein Deutsch können. Wir werden hier die Eltern in die Verantwortung nehmen, denn es kann nicht sein, dass unsere Kinder die bildungspolitische Zeche für die Versäumnisse der Migranten bezahlen“, so Weixlbaumer.

„Jeder Ausländer, der bei uns lebt, hat auch ein Mindestmaß an Integrationsbereitschaft zu zeigen. Das Beherrschen der deutschen Sprache ist dabei für uns ein MUSS. Integrationsverweigerung treten wir ebenso entschieden entgegen, wie Ghettoisierung in den Siedlungsgebieten oder dem Wunsch nach einer Moschee mit Minarett. Das sind wir der einheimischen Bevölkerung schuldig“, betont der Bludenzer FPÖ-Spitzenkandidat Joachim Weixlbaumer.