FPÖ-Familiensprecherin Spiß sieht weiterhin personellen Handlungsbedarf in der Jugendwohlfahrt
Wohl der Kinder darf nicht falsch verstandenem Spargedanken geopfert werden.
„Schon im Dezember 2009, nach Prüfung der Jugendwohlfahrt durch den Landesrechnungshof, forderte die FPÖ eine sofortige Aufstockung des Personals in den Bezirkshauptmannschaften ein. Die 4 beschlossenen Stellen sind angesichts der massiven Probleme im Jugendwohlfahrtsbereich jedoch nicht ausreichend“, erneuert die FPÖ-Jugendsprecherin, LAbg Kornelia Spiß, die Forderung nach weiteren 4 vollbeschäftigten Sozialarbeiter/innen für die Jugendwohlfahrtsabteilungen der BHs.
„Die vom Landes-Rechnungshofes aufgezeigten Defizite sind u.a. auf die zu knapp bemessenen Personalressourcen zurückzuführen. Die Strategie der ÖVP, nur Prüfungsprozesse einzuleiten, ist gerade im äußerst sensiblen Bereich der Jugendwohlfahrt der völlig falsche Weg. Es kann nicht angehen, dass Kindern und Familien, die sich in schwierigen Situationen befinden, aufgrund eines erwiesenen Personalmangels nicht rechtzeitig geholfen werden kann“, kritisiert Spiß.
„Das Wohl unserer Kinder darf nicht einem falsch verstandenen Spargedanken zum Opfer fallen. Kinder sind unsere Zukunft und daher müssen wir uns gerade bei vorhandenen Problemen in diesem Bereich rasch und umfassend um diese Probleme kümmern“, so die FPÖ-Jugendsprecherin abschließend.
