FPÖ-Klubobmann Amann: „Wirtschaftsinkompetenz der SPÖ erreicht neuen Höhepunkt!“

Forderungen für EPU´s sind wirtschaftspolitischer Unsinn!

Als völlig daneben bezeichnet der freiheitliche Wirtschaftssprecher, KO Ing. Fritz Amann, die Forderungen der SPÖ für die EPU (Einpersonenunternehmen).

Amann dazu: „Die SPÖ hat ihre wirtschaftpolitische Inkompetenz wieder einmal unter Beweis gestellt. Offenbar ist Ritsch, Einwallner & Co nicht bekannt, dass EPU´s als Geschäftsform Einpersonenunternehmen sind und daher auch keine Mitarbeiter beschäftigen. Die Forderung, den 1. Mitarbeiter über die öffentliche Hand zu finanzieren, ist daher nur eine schlechte Abschreibübung aus der Forderung für Jungunternehmer, wo diese Maßnahme seitens der WKÖ und des RFW vehement vertreten wird und auch Sinn macht. Was man am Beispiel der EPU´s nicht vertreten kann, weil dann sind diese Betriebe keine Einpersonenunternehmen mehr.”

„Noch abenteuerlicher ist die Forderung nach einem EPU-Fonds des Landes. Für wen wollen die Roten diesen einrichten, muss wohl die berechtigte Frage heißen? Für jene, die aus der Arbeitslosenstatistik in die Selbständigkeit gedrängt wurden, gibt es das AMS. Für jene, die echte Selbständige sind, gibt es die Möglichkeit – dank dem Mittelstandspaket der Regierung – über den ERP-Fonds geförderte günstige Kredite bis zu 30.000.- € zu beziehen. Das sollte neben der Jungunternehmerförderung wohl ausreichen, um individuelle Selbständigkeit zu fördern”, so Amann.

Der Vorstoß der SPÖ ist nicht mehr als ein billiges Täuschungsmanöver, mit dem Hintergrund, Kandidaten für die Wirtschaftskammerwahl zu gewinnen. Wie von Ritsch & Co aber gewohnt, wird mit Halbwahrheiten sowie mit Vorspiegelung falscher Tatsachen agiert und daher werden die sozialistischen Forderungen zur Stärkung der EPU´s vom freiheitlichen Wirtschaftssprecher, KO Ing. Fritz Amann, entschieden abgelehnt.