Freiheitlichen-Obmann Egger: „Ausländerkriminalität durch mehr Polizei und konsequente Abschiebepraxis bekämpfen“

Kriminalitätsstatistik spricht deutliche Sprache.

„Die Tatsache, dass rund ein Drittel aller Tatverdächtigen Ausländer sind und in unseren Gefängnissen mehr als 40 Prozent ausländische Häftlinge einsitzen, kann auch von Strafrechtsprofessoren nicht beschönigt werden. Wir brauchen mehr Polizei und eine konsequente Abschiebepraxis, um dieser Entwicklung effizient gegensteuern zu können”, so die Reaktion des freiheitlichen Landesobmannes, Landesrat Dieter Egger, auf Aussagen des Innsbrucker Uniprofessors, wonach Ausländer nicht krimineller als Inländer seien.

Gerade die von Jänner bis April 2009 um 145,8 Prozent zugenommenen Einbruchsdiebstähle in Einfamilienhäuser gingen in erster Linie auf das Konto so genannter reisender Banden. „Unsere Grenzen sind ungeschützt und dadurch finden immer mehr ausländische Diebsbanden besonders aus Osteuropa den Weg nach Österreich und letztendlich auch in unser Bundesland. Um diesen offenkundigen Nachteilen eines grenzenlosen Europas entgegenwirken zu können, muss auch ein Aussetzen der Schengengrenzen in Ostösterreich offen diskutiert werden”, so Egger.

„Die Vorarlberger Bevölkerung hat ein Recht auf Sicherheit und dazu braucht es ein Maßnahmenpaket aus Grenzschutz, Polizeipräsenz in den Wohngebieten und konsequenter Fremden- und Asylpolitik”, betont der freiheitliche Landesobmann.